Das ZAMOR
e.V.-Beratungszentrum berät und unterstützt Menschen mit erworbenen
Hirnschädigungen und ihre Angehörigen in der Zeit nach der stationären Akut-
und Rehabilitationsbehandlung.
Erworbene
Hirnschädigungen sind z.B.: Schlaganfall, Hirnblutung, Schädel-Hirn-Trauma,
Hirntumor und entzündliche Prozesse. Das Beratungszentrum steht insbesondere
auch den Menschen offen, die aufgrund ihrer Hirnschädigung an der
Sprachstörung Aphasie leiden.
Die Angebote dienen der
psycho-sozialen Rehabilitation in Alltag, soziales Umfeld und Beruf. Auch
Personen, deren Erkrankung bzw. Unfall schon länger zurückliegt, werden
betreut.
Einzugsgebiet des
Beratungszentrums ist das nördliche Oberbayern (Ingolstadt, Eichstätt,
Neuburg/Donau, Pfaffenhofen, Schrobenhausen, Dachau, Erding, Freising).
Träger des Beratungszentrums nach Schlaganfall und
Hirnschädigung ist der gemeinnützige, staatlich geförderte Verein
"Zentrum für ambulante und mobile Rehabilitation bei erworbenen
Hirnschädigungen (ZAMOR) e.V."
Der Verein wurde 1997 auf Initiative der
Aphasie-Selbsthilfe gegründet. Er entstand in Zusammenarbeit des
Bundesverbandes Aphasie, des Bayerischen Landesverbandes für die Rehabilitation
der Aphasiker e.V. und der Ingolstädter Aphasie-Selbsthilfegruppe.
Mitglied im Trägerverein kann jeder Interessierte
(Betroffene, Angehörige, Therapeuten, ...) werden.